Schweizermeisterschaften der Kaderfahrer:innen
Anuk Brändli ging Anfang April bei zwei FIS Riesenslalom-Rennen in Madonna di Campiglio (ITA) an den Start. Bei dem starkem internationalen Wettbewerb zeigte sie ihr Können. Im ersten Rennen fuhr sie auf einen hervorragenden 5. Rang und zeigte dabei eine konstante Leistung. Einen Tag später verpasste den Sieg um nur 0.57 Hundertstelsekunden, was ihr den 2. Rang sicherte.
Bei den Schweizermeisterschaften konnte Anuk im Riesenslalom nicht ganz an ihre Top-Form anknüpfen und landete am Ende auf dem 18. Schlussrang. Einen Tag später zeigte sie im Slalom, ihre beeindruckende Leistung und sicherte sich den 2. Rang. Dabei musste sie sich nur um 0.22 Hundertstelsekunden der Siegerin Selina Egloff geschlagen geben. Mit dieser knappen Niederlage konnte sie renommierte Fahrerinnen wie Melanie Meillard und Aline Danioth hinter sich lassen, was ihre herausragende Form unterstreicht.
Auch Tom Zippert trat bei den Schweizermeisterschaften in drei Disziplinen an: Riesenslalom, Super-G und Abfahrt. In einem stark besetzten Feld zeigte er durchweg solide Leistungen. Im Riesenslalom landete er auf dem 17. Rang, während er im Super-G mit einem 13. Rang noch besser abschnitt. In der Abfahrt belegte Tom den 19. Rang. Trotz des starken Wettbewerbs und anspruchsvollen Bedingungen konnte er sich gut behaupten und zeigte in den letzten Rennen der Saison nochmals sein ganzes können.
Ebenfalls Ende März ging Isabelle Zippert im Skicross-Weltcup in Idre Fjäll (SWE) beim letzten Rennen der Saison an den Start. Nach einer intensiven Saison zeigte Isabelle, dass sie auch auf der internationalen Bühne konkurrenzfähig ist. Sie belegte den 12. Rang und konnte in einem stark besetzten Teilnehmerfeld ihre Position behaupten. Dieser Abschluss zeigt, dass Isabelle in der Weltspitze mitmischen kann und viel Potenzial für kommende Saisons mitbringt.
